Als ich "ARRACK ATTACK - ANGRIFF DER ACHTBEINIGEN MONSTER" von einem Freund ans Herz gelegt bekam, dachte ich: Ooch nicht so ein Murks mit schlechten Schauspielern und öder Story. Also ab in irgendeine Ecke und Gras drüber wachsen lassen!
Aber wie das Leben so spielt kommt dann so ein Tag, an dem nichts in der Glotze läuft und man auch nicht so wirklich Lust auf einen Film hat und sich sagt: "warte mal, da war doch irgendwo so´n Film, den könnte ich doch mal nebenbei Laufen lassen!"
In einer Kleinstadt, die vollends von Bergwerksstollen unterhöhlt ist, hat der Bürgermeister die glorreiche Idee, diese als Giftmülldeponie zu nutzen. Da so was nicht einfach so geht, testet er das schon mal vor der Gemeinderatssitzung mit den Stollen unter seinem Land.
Leider sind just zu diesem Zeitpunkt alle Bewohner der örtlichen Spinnenfarm ausgebüxt und verirren sich natürlich genau dorthin, worauf sie natürlich mutieren.
Fortan hat es diese beschauliche Kleinstadt mit Spinnen in der Größe von Kleinwagen zu tun, die natürlich Jagt auf die Bewohner machen.
tja, war wohl nichts mit nebenbei laufen lassen, denn "ARAC ATTACK" ist so seltenlustig, das ich nach den ersten paar Minuten nur noch Grinsend vorm Fernseher saß.
Die Spinnen geben Geräusche von sich, die Einwohner der Stadt haben allesamt ein Ei am wandern und die Story ist so hirnrissig, dass sie schon wieder wahr sein könnte.
Fazit:
Gelungene Persiflage auf das Tiermonstergenre, die Filme wie "TARANTULA" gekonnt auf die Schippe nimmt!
Also nicht denselben Fehler wie ich machen und diese kleine Perle viel zu lange irgendwo verrotten lassen!!!