FINALLY... - ...MEL IS BACK...!!!
Absolut perfekte Performance meines designierten Lieblingsschauspielers. Seine unglaubliche Leinwandpräsenz sucht wirklich ihres Gleichen...
Als wäre er nie weg gewesen (um Filme zu drehen, in denen Sprachen gesprochen werden, die keine Sau interessiert)...
Der Film selber hat mir sogar noch etwas besser gefallen als "Taken" (a.k.a. "96 Hours"), allein schon deshalb, weil Gibson einfach glaubwürdiger spielt als Neeson und die Story etwas ausgefeilter is als die Sache mit dem Menschenhandel.
Die anderen Protagonisten, allen voran Ray Winstone als Jedburgh und auch Danny Huston als fieser Bennett, spielen ebenfalls nahezu hervorragend. Jedenfalls hab ich nicht einmal auf die Uhr geschaut oder mich gar gelangweilt...
Einziges Manko (wenn überhaupt) war die an manchen Stellen überzogene Trägheit, die fast schon an Eastwood's Meisterwerk "Gran Torino" erinnern. Was bei "GT" allerdings gerade richtig war, ist für "Edge Of Darkness" eher ein kleines Hinderniss. Mir hat das allerdings in keinster Weise das Vergnügen genommen, den Film zu geniessen...
Fazit: 9 von 10 Punkten