Review

kurz angerissen*
erstmals veröffentlicht: 10.07.2011

Animatorisch ausgesprochen fantasiereiches Abenteuer, das allerdings im Abgang mit seiner überpräsenten Umweltkritik etwas zu moralinsauer wird. Dafür waren nur wenige Ghibli-Filme so verspielt wie dieser, weil noch selten so viel mit Transformation und Abstraktion gespielt wurde. Der Geisterumzug ist vom ideenreichtum schlichtweg herausragend. Etwas gewöhnungsbedürftig die anthropomorphe Darstellung der Tiere, bei der jeweils die Eier zu sehen sind - ist aber auch mal was anderes als die geschlechtslosen Knuddelviecher der amerikanischen Konkurrenz. Auch mit der omnipräsenten Off-Kommentar-Stimme muss man erstmal klar kommen.

*weitere Informationen: siehe Profil

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