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Stilistisch angelehnt an den 2. Teil von Tsukamotos Tetsuo:Body Hammer hebt sich dieser Film durch sein anderes Storysetting - nämlich in der "Realität" - ab. Eine 3-Ecksbeziehung deren vollkommenes Ausmaß, deren Verflechtungen erst später bewusst werden - die ganze Zeit umringt von der Großstadt ("Tokyo") und dem Motiv des Boxers ("Fist").

Diese beiden Elemente ("Tokyo""Fist") - und die Handlung - verflechten sich in typischen Tsukamoto Style in ein nicht zu beschreibendes, stark surrealistisch und symbolistisch angehauchtes Filmmeisterwerk

Schnell und hart geschnitten sind vor allem die Boxkämpfe bei denen das typische Motiv der körperlichen Veränderung unter anderem wieder behandelt wird.

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