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Obwohl der "8 Man" auf einem Manga/Anime basiert und Jahrzehnte vorher da war, schafft es dieser trübsinnige, schwerfällige Realfilm es, ihn wie einen Abklatsch von RoboCop dastehen zu lassen. In milchigen und oft viel zu dunklen Bildern, so dass es teilweise sogar schwer fällt, dem Geschehen zu folgen (nicht etwas, dass es da was zu entdecken gebe), wird eine ausgelutschte Story über einen quasi von den Toten auferstandenen Polizisten erzählt, der es aber in seinem 2. Leben als Cyborg nicht gerade krachen lässt. Dem Durchschnittsfilmgucker hat der Streifen so gut wie nichts zu bieten. Aber insbesondere die Fans der gepinselten Vorlage waren hiernach, was man in Internetforen so liest, erzürnt, da diese Interpretation sich viel zu weit von der Originalerzählung entfernt und fast nichts mehr an Fähigkeiten und Charakteristika des Superbullen übrig lässt - angeblich bis auf seine zweifelhafte Liebe zu Glimmstängeln.

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