Ein Erfinder baut für seine Kinder ein Auto, dass aufgrund der Motorgeräusche Tschitti Tschitti Bäng Bäng getauft wird. Weil es schwimmen kann, will es der Herrscher von Vulgarien unbedingt besitzen. Um jeden Preis.
Verrückte Erfindungen rund um ein besonderes Auto, dazu Gert Fröbe, das klang für mich interessant, auch wenn ich nicht grad ausgewiesener Musical-Fan bin. Aber da gibt es es trotzdem ein paar wundervolle Filme. Leider war ich hier ziemlich enttäuscht.
Tschitti Tschitti Bäng Bäng fängt äußerst charmant an. Der Humor funktioniert, die Darstellenden sind samt Kinderdarsteller, die ich oft niht leiden kann, sehr sympathisch und spielen mit Freude. Leider wird es im Verlauf zunehmend albern, der Spaßfaktor sinkt, Langatmigkeit nimmt zu.
Langatmig sind vor allem auch die Musical-Sequenzen. Nun kann ein Musical ohne Songs nicht auskommen, doch hier wird viel zu oft und viel lange gesungen. Die Tanzszenen sind aber großartig choreografiert.
Hat mich dank ellenlanger Songs im Minutentakt und zunehmender Albernheit nicht bei der Stange halten können. Aber die Darstellenden sind charmant und Schloss Neuschwanstein als Drehort eine Wucht. Reicht mir aber nicht.