Review

Lou Ford ist Deputy in einem kleinen texanischen Kaff, wo jeder noch jeden zu kennen scheint...kleines Örtchen also. Er ist mit der schönen Amy zusammen und wird von den anderen Bewohnern geachtet. Doch als der Sheriff Lou einen neuen Auftrag erteilt, er soll sich um die Prostituierte Joyce kümmern, zeigt der nette und gute Lou sein wahres Gesicht.

Ja, ja es sind immer die Netten und Ruhigen, die hinter ihrer Fassade ein Monster hausen haben. The Killer inside me kann man getrost zu den Serienkiller-Streifen zählen, auch der Übeltuer diesmal sogar ein Mann des Gesetzes ist. Allerdings kann man hier gleich die Kritikpunkte setzen, denn über den guten Lou erfahren wir nicht wirklich viel.
Es wird zwar geflashbackt das er schon als Kind ein Dreckspatz auf zwei Beinen ist, aber wie kam es zu der krassen Einstellung und wieso setzt der Mordtrieb jetzt erst ein. Klar es fängt hier mit der Prostituierten an, aber als Mörder von Welt hätte ich vorher schon mal mit ein paar Landstreichern geübt, die sonst keiner vermißt. Der Film dauert schließlich seine 100 Minuten, da ist doch locker Zeit die Motivation ein wenig mehr zu erhellen.
So gestaltet sich die Laufzeit zuweilen doch recht zäh. Speziell der Mittelteil hat da seine Längen. So bleibt ein recht mittelmäßiger Thriller, der noch am interessantesten für Jessica Alba Hasser ist, deren Antlitz zu Thüringer Mett verarbeitet wird.
5/10

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