Review

Sieht man als erstes die Serienvision von Buffy und anschließend den Kinofilm ist dies nicht unbedingt die beste Kombination 

Denn es macht deutlich wie schwach der erste Auftritt der bekannten Vampirjägerin daher kommt
Dabei muss ich eingestehen das ich eben ein Fan der Serie bin und wohl nicht umsonst lange Zeit einen großen Bogen um den Film gemacht habe

Dabei macht die Filmvision von Buffy so ziemlich alles falsch was man falsch machen kann
Storytechnisch gibt es dabei keine so großen Unterschiede
Auch im Film muss Buffy erst lernen was es bedeutet die Auserwählte zu sein eher sie sich dem Kampf gegen den Vampirfürsten Lothos stellen kann
Dabei kommt die Vampirjägerin Anfangs ziemlich unsympathisch herüber eher sie doch ihr Herz entdeckt

Letztendlich weiß man dabei gar nicht so Recht wo man anfangen soll mit den Schwächen des Filmes
So kann der Film weder Spannung noch Überraschungen vorweisen 
Dazu gelingt es zudem Regisseurin Fran Rubel Kuzui zu keinem Zeitpunkt irgendwelche Atmosphäre zu erzeugen 
Stattdessen verwandelt sie das Drehbuch eines gewissen Joss Whedon in eine halbgare bzw sehr schwache und vollkommen seichte Teenie-Komödie dessen Unterhaltungswert gegen Null tendiert

So überrascht es auch nicht das die gute Besetzung nichts mehr retten kann
So bekommt man nämlich neben den beiden Altstars Sutherland sowie Hauer auch Luke Perry, Hilary Swank sowie David Arquette zu sehen
Während beide Altstars aber auf Autopilot gestellt sind wissen zu mindestens Swank sowie Kristy Swanson in der Hauptrolle einigermaßen zu überzeugen

Unter dem Strich bleibt jedenfalls eine Katastrophe wie sie im Buche steht
Lahm, Langweilig und vollkommen uninspiriert ist es schwer überhaupt etwas positives über den Film zu sagen 
Deshalb ganz knappe 4 Punkte mit der sehr starken Tendenz zu 3 Punkten

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