Review

Ich bin mir ziemlich sicher, dass es durchaus brauchbare Horror- und Mysteryfilme aus deutschen landen geben könnte, wenn denn mal die richtigen Macher von Filmförderungen oder Senderetats profitieren dürften.

Da dies jedoch nicht der Fall ist und sich dies vorraussichtlich auch niemals ändern wird, erblicken halt solche Gurken die TV-Schirme der Nation. Eine vor hunderten von Jahren verbrannte Hexe murkst Teenager im Schlaf ab. Der Clou: Stirbst Du im Traum, stirbst Du in echt...

Jedem Horrorfan kommt das doch nur allzu bekannt vor, und somit bleibt allenfalls zu konstatieren: „Hepzibah“ ist darstellerisch und produktionstechnisch beileibe kein Totalausfall – zumindest gemessen am verdammt armseligen Standard deutscher Filmproduktionen – inhaltlich jedoch noch wesentlich überflüssiger als das ärgerliche „Nightmare on Elm Street“-Remake aus dem Vorjahr.

Somit bleibt der Originalfreddy unerreicht und „Beyond the Limits“ wohl der Maßstab origineller, innovativer deutscher Horrorregisseure. „Hepzibah“ braucht hingegen leider kein Mensch.

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