kurz angerissen*
erstmals veröffentlicht: 27.03.2011
Eine vielversprechende Prämisse, umgesetzt mit feinem Gespür für Minimalismus: obwohl nicht viel passiert, gelingt dem "Creep"- und "Severance"-Regisseur, der hier mit Abstand seine erwachsenste Arbeit abliefert, eine verdammt dichte Atmosphäre - und wenn dann was passiert, geht es in Mark und Bein. Dem Ende wurde zum Teil Richtungslosigkeit vorgeworfen, man könnte aber auch argumentieren, dass es die Abwesenheit Gottes symbolisiert. Religion konnte lange nicht mehr so in den Sitz fesseln wie hier.
*weitere Informationen: siehe Profil