Alle Kurzkommentare


2

Shakedown ist ein absolut blöd-sinniges Flickwerk aus diversen Genres. Neben Ron Perlman und Erika Eleniak stolpern hier nur noch unbekannte Darsteller durch etwas das sich Action Film nennen will. Neben platter Action und dummen Sprüchen gibt’s saumäßig getrickste Erdbeben, in dessen Verlauf auch Ausschnitte aus anderen Produktionen verramscht werden. Dümmliche Dialoge machen den unausgegorenen Genremix zum Endgültigen Desaster. Dabei wird der Zuschauer schon im Vorspann gewarnt, denn am Drehbuch haben sich 5 Autoren versucht. Zu viele Köche versauen den Brei! Wer trotzdem einen Blick riskiert sei gewarnt. Die hölzerne Opening Sequenz ist nur die Einleitung zu dieser filmischen Katastrophe, der Film wird im weiteren Verlauf keinen Deut besser! Selbst für Action Fans eine Zumutung!!!

4

Recht schwacher, deutlich überladener Mix hinlänglich bekannter Storylelemente diverser Actionfilme. Spannung will zu keinem Zeitpunkt aufkommen, eher wirkt Shakedown durch seine gnadenlos konstruierte und dämliche Geschichte unfreiwillig komisch. Hinzu kommen noch eher unterdurchschnittliche und harmlose Actionszenen, die jedoch noch durch die lächerliche Rolle Ron Perlmans unterboten werden. Im örtlichen Affengehege wäre er mit seiner Visage klar besser aufgehoben, seinen schwuchteligen Rollennamen St. Joy könnte er dabei auch problemlos beibehalten. Wer auf völlig anspruchslose Unterhaltung steht oder absolut nichts zu tun hat, der kann hier seine Zeit bei miesen Effekten und einer überzogenen 0815-Geschichte verschleudern...

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