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Bigfoot, Yeti, Nessie, Chupacabra und nun der mongolische Todeswurm - Syfy müsste so langsam alle Stars der Kryptozoologie durch haben. Jedenfalls handelt es sich hierbei um ein Raketenwürmer-Ripoff, das so unfassbar unverschämt ist, dass man gar nicht glauben möchte, dass der Sender hiernach keine Klage an der Backe hatte. Allenfalls die Motive der Schatzsuche und der Bestrafung eines unverantwortlichen Industriekonzerns sind "neu". Für kaum Blut und Horror gab's das FSK 12 Siegel. Dass Ding ist auch so eindeutig in den USA gefilmt worden und nicht etwa in der Mongolei, so dass die Verpflichtung der vielen asiatischen Darsteller fasst schon wieder unpassend und wie ein Hohn wirkt. Zwischen den "Mongolen" und den CGI-Cousins der Graboiden wuselt Victoria Pratt rum und es tut einem leid mitanzusehen, wie sie sich heute mit Rollen in solchen Produktionen über Wasser halten muss.

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