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Nachdem der erste Iron Man Streifen einen grandiosen Start für das MCU im Kino bedeutet hatte, wundert es wenig das nach dem kleinen Rückschlag mit dem Unglaublichen Hulk, der stählender Held erneut ran dürfte.

Dabei aber kann Teil zwei nicht Charme sowie Esprit des Vorgängers aufweisen.

Dabei setzt der Film nach den Geschehnissen des Vorgängers an und somit nachdem Tony Stark seine Identität als Iron Man preisgegeben hat.
So trachtet vor allem die amerikanische Regierung nach dem Anzug bzw dessen Technik.
Aber auch Tonys größter Konkurrent in der Waffenindustrie Justin Hammer würde diese nur allzu gerne in die Hände bekommen.
Und wenn das alles nicht schon genug wäre holt Tony auch die Vergangenheit ein, in Form von Ivan Vanko dessen Vater einst mit Howard Stark zusammen gearbeitet hatte.
Hinter seiner typisch egozentrischen Fassade versteckt er zum allen Überfluss auch noch gesundheitliche Probleme, da das Palladium des Arc-Reaktors in seiner Brust, der ihn am Leben hält, langsam sein Blut vergiftet.
Für Tony beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit....

Nach einem starken Anfang ist die größte Problematik an Iron Man 2 das der Film zuviel Fahrt raus nimmt und erst gegen Ende wieder in die richtige Spur findet.

Denn das auch Iron Man 2 vor allem Fans des MCU zufrieden stellt steht außer Frage.
So sind die Darsteller erneut sehr gut besetzt und die Action ist überzeugend getrickst.
Vor allem die erste Auseinandersetzung zwischen Iron Man und Whiplash sowie das Finale lassen keine Wünsche offen.
Dazu kommt eine sehr überzeugender erster Auftritt von Scarlett Johansson als Black Widow.

Somit kommt Iron Man 2 auf solide wenn auch nicht überragende 7 Punkte.
Gut aufgelegte Darsteller, überzeugend getrickste und gemachte Action sowie viele Bezüge zum MCU. Lediglich ein schwacher Mittelteil verhindern eine höhere Wertung.

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