Nach "Dark Breed" und "Dark Force" kommt nun "Terminal Force", der nächste Film vom Produzententeam Joseph Merhi & Richard Pepin ("Pure Danger", "Last Man Standing") indem Jack Scalia erneut für die Hauptrolle verpflichtet wurde.
Auch wenn es diesmal nicht um Aliens geht, wie in den anderen beiden Erstgennanten hat dieser hat das übliche Schema des Produzententeams: Schlappe Story, aber gute Action.
"T-Force" macht schon mal aufgrund Darsteller Jack Scalia Spaß. Er kann die Roboter auf den Tod nicht ausstehen, muß jedoch mit einem zusammen arbeiten, um die außer Kontrolle geratene T-Force aufzuhalten. Flotte Sprüche und Roboter-Witze bringen Unterhaltung in die Geschichte und die blutigen Shootouts sind im Pepin/Merhi-typischen Stil aufgemacht.
Dicke Logiklücke: Bei ihrem Einsatz am anfang schießen die Cyborgs auf die Bösen. Die Bösen treffen, was die Cyborgs ja nicht stört. Nach langer Zeit treffen die Cyborg's dann endlich mal. Später beim Training jedoch treffen die Cyborg's auf's Extremste genau - und das jedes Mal.
Zuweilen fehlen die typischen Verfolgungsjagden mit Blechschaden-Ausgang, die man gewohnt ist, aber auch dies ist kaum negativ, da trotzdem einiges an Action zu finden ist.
Fazit: Insgesamt deutlich einer der besseren Pepin/Merhi-Filme, welcher bereits in der FSK 18-Videofassung Spaß macht. Die heftig gekürzten TV-Fassungen sollte man allerdings meiden.