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Ein typischer Terminator-Cyborg-Actioner, wie es ihn in den frühen 90ern haufenweise gab, aber von der Filmschmiede PM Entertainment sehr sympathisch inszeniert. STIRB LANGSAM und UNIVERSAL SOLDIERS werden auch gleich noch geplündert. Und obwohl der Film kaum Härte besitzt und dafür sogar mit viel Humor und Ironie durchtränkt ist, ja schließlich noch zum knuffigen Buddy-Cop-Flick mit einem ungleichen Polizeidetektivduo wird, ist er hierzulande meist nur übelst geschnitten anzutreffen. Der "Cybernaut" auf der Seite der Guten ist richtig nett. Und die Blechfrau im T-Force Team sieht phasenweise heiß aus. Natürlich wird das Robotersein mit geringen Effects und stattdessen ganz simplen Mitteln simuliert: z.B. mit kaum Mimik. Faszinierend ist die Diskriminierung von synthetischen Personen, obwohl sie im Film bereits alltäglich sind.
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Eine große Anzahl Terroristen besetzen ein Botschaftsgebäude. Zu ihrer Befreiung wird die Terminal Force eingesetzt, ein Team fast unzerstörbarer Cyborgpolizisten. Diese richtet ein Blutbad an und auch Geiseln kommen ums Leben. Als Konsequenz sollen sie "abgeschafft" werden. Doch die T-Force bekommt davon Wind und befreit sich mit Gewalt aus ihrem Labor und flieht. Nur einer kann sie jetzt noch aufhalten: Jack Scalia Bluttriefender B-Actionfilm, indem die Action die Handlung ersetzt. Ausufernde Ballereien sind das Markenzeichen des Films. Für Freunde anspruchsloser Dauerfeueraction ein Hochgenuss, für alle anderen billiger Schund. FSK18