Inception greift den Gedanken auf, dass es Welten gibt in denen Menschen sich befinden, von denen sie selbst nicht mitbekommen das es sich um virtuelle Realitäten handelt. Seit "Welt am Draht" und erst recht seit den "Matrix" Filme keine neuer Aspekt dieses Genres! Was macht dieser Film also anders und zu etwas besonderem? Inception spielt gleichzeitig gekonnt mit etlichen Realitätsebenen und wird dabei "fast" nie unlogisch, außerdem werden im Film unterstützt durch sehr gute Spezialeffekt die Prinzipien deutlich, nach denen sogenannte "Traumhacker" und "Labyrintharchitekten" vorgehen um ihre Opfer in virtuellen Welten gefangen zu halten. Eingebettet in eine dramatisch Liebesbeziehung, bekommt dieser Film von mir nur deswegen ein kleinen Abzug, weil er ein wenig zu aktiongeladen ist und dadurch philosophische Aspekte zu schnell verschwimmen.