Na da hat uns Schundfilmer Jim Wynorski ja wieder was eingebrockt.
Eigentlich dachte ich "Bare Wench Project" wäre ein billiger Abklatsch von "Blair Witch Project", ähnlich wie "St. Francisville Experiment". Der Film ist aber nichts dergleichen. Er versucht gar nicht erst die geniale Fake Doku von Daniel Myrick und
Eduardo Sanchez zu kopieren.
"Bare Wench Project" will eine Parodie sein, als solches funktioniert er aber überhaupt nicht. Er verarscht "Blair Witch Project", das Problem ist nur das der Film nicht komisch ist. Die Gags sind alle total blöd und kommen ziemlich schlecht rüber. Dick Bigdickian soll wohl witzig sein, ist er nur leider nicht.
Im Grunde ist "Bare Wench Project" der totale Softporno, ähnlich wie "Blair Bitch Project", nur das der überhaupt nichts mit der berühmten Fake Doku zu tun hatte, was bei "Bare Wench Project" nicht ganz der Fall ist.
Das komplette Film besteht eigentlich nur aus leicht bekleideten Damen mit großen Oberweiten. Die Girlies lassen nicht selten ihre Hüllen fallen und die ein oder andere Softsexszene gibt es auch. Die Hexe von Blair ist eine junge Dame mit blonden Haaren, die scheinbar kein Geld für Klamotten hat.
Jim Wynorski hat einige Handlungselemente aus "Blair Witch Project" übernommen, zum Beispiel die Stelle als die drei Dokufilmer den See überqueren. Natürlich endet das Ganze hier damit das die Girls sich ausziehen und baden gehen.
"Bare Wench Project" ist einfach nur langweilig. Es macht überhaupt keinen Spass ein paar halbnackten Frauen zuzusehen die nichts besseres zu tun haben als durch den Wald zu maschieren und anstatt sich auf die Suche nach der Hexe von Blair zu machen lieber die ganze Zeit ihre Brüste in die Kamera halten. Wenn die Frauen wenigstens akttraktiv wären, für meinen Geschmack sind ihre Busen aber etwas zu groß.
Ich kann diesem Schundfilm so gut wie nichts abgewinnen.
...we here now. Hungry, cold, horny, hunted...