Review

Ein wunderschönes Märchen für zwischendurch...
Die Machart dieses Films ist so, wie es mittlerweile Hunderte andere gibt.
Armer Junge trifft Mädchen, Junge verliebt sich, schlimmes Zwischenereignis aber gutes Ende.
Schon ist die Story erzählt.

Aber die Ausformung der dünnen und dümmlichen Story ist ja maßgeblich, und eben hier hat Roger Donaldson ganze Arbeit geleistet. Vor allem bei der Besetzung hat er ein glückliches Händchen bewiesen. Einerseits wäre da Standard-Charisma-Bombe Cruise (wenigstens war er das früher...) und auf der anderen Seite Bryan Brown als ewig cooler Barmixer.

Wie schon angesprochen strahlen die Bilder eine Wärme aus, die einen schnell gefangen nehmen, so wie es schon einmal bei "Pretty Woman" war. Eben ein schönes Märchen.
Über den Score kann ich nicht allzuviel verlieren, für mich plätscherte er eben so dahin, manchmal etwas druckvoller, wenn grad die dramatischen Einschnitte im Filmen vorherrschten.

Im Endeffekt kann ich meine Meinung nur wiederholen, es ist ein schönes Märchen, am besten anzusehen, wenn man "Pretty Woman" überdrüssig geworden ist.

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