Review

Also, da war ich mal wieder in einer Sneak Preview, und es kam dieser Fílm hier.

Doch zuerst einmal zum Inhalt:
Seymour (grossartig gespielt von Robin Williams) arbeitet in einem Photo-Express-Laden in einem grossen Supermarkt.
Zudem führt er ein sehr einsames Leben (keine Freunde, alle lachen über ihn).
Sein "Hobby" ist es, sich die Fotos, die er entwickelt, auch anzugucken. Dabei ist ihm eine Familie ganz besonders ins Auge gefallen, und er "beobachtet" die Entwicklung ihres Sohnes.
Oft hat er Träume, wie er Teil der Familie wäre, und bald verfällt er in einen Wahn, und "schreitet zur Tat".

Ich hatte schon vorher grob etwas über den Film gelesen, und wusste in etwa um was er geht. Deshalb habe ich grössere Erwartungen in den Film gehabt, da der Plot durchaus sehr interessant anhört.

Aber..............
Der Film ist eigentlich etwas langatmig, die Einleitung erstreckt sich über die gesamte erste Hälfte des Filmes, und so recht will auch nicht viel passieren.
Bis auf den Schluss (den ich auch etwas enttäuschend fand), hat der Film nicht viel mit dem Thriller Genre zu tun, und ist eigentlich als Drama anzusehen.
Ich hatte auf jeden Fall nach dem Anschauen des Filmes das Gefühl, dass man mehr aus diesem Film hätte machen können (die Grundgeschichte des Filmes ist nämlich wirklich gut, doch konzentriert sich der FIlm nur auf eine Familie).
Ich finde, der FIlm hätte um einiges besser werden können, wenn Seymour sich auf das Leben mehrere Familien gestürtzt hätte.

Trotzdem muss man sagen, dass Robin Williams seine Rolle grossartig verkörpert. Trotzdem ist der FIlm eigentlich eine Selbstdarstellung von ihm.
Fazit:
Ein Robin Williams in Höchstform, eine gute Grundstory, aber eine langatmige und an manchen Stellen auch langweilige Verfilmung.
Für Robin Williams Fan ein Muss, wer aber einen spannenden Psycho-Thriller erwartet, sollte es sich zweimal überlegen, da der dramaturgische Anteil überwiegt.

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