Review

Möge der Saft mit dir sein

Skroob (Mel Brooks), Präsident von Spaceball City hat ein Problem: Dem Planeten geht die Luft aus.
Die Lösung: Vom Nachbarplaneten Druidia die Luft absaugen
Wie: Prinzessin Vespa entführen und die Kombination für das Schutzschild erpressen

Doch ganz so einfach ist es nicht, denn Konig Roland beauftragt Lonestar (Bill Pullman) mit der Rettung seiner Tochter. Das passt diesem ganz gut in den Kram, denn Lonestar hat selbst Geldsorgen und übernimmt den Job. Gleichzeitig darf er sich noch Lord Helmchen (Rick Moranis), seinem Erzfeind, stellen und herausfinden, wer den besseren Saft hat.


Spaceballs - ein absoluter Klassiker unter den Parodiekomödien. Unter der Leitung von Spezialist Mel Brooks entstand eine Persiflage auf die Star Wars-Reihe, wie sie kaum besser hätte ausfallen hätte können. Wer die Originale kennt, wird ständig etwas zu lachen haben, aber auch ohne Kenntnis ist Sehvergnügen garantiert.

Auch andere Sci Fi-Franchises wie Star Trek und Alien bekommen ihr Fett weg, so dass sich auch mehrmaliges Anschauen lohnt, um wirklich alle Gags zu erkennen.

Ein hochkarätiger Cast, u.a. Rick Moranis und John Candy garantieren Gags amf Fließband. Obwohl man sich mit der deutschen Synchro wirklich Mühe gegeben hat ist der englische Originalton doch noch eine Spur besser. Viele Gags kommen dort eine Spur derber rüber.

Die Setdesigns sind durchweg gelungen und erinnern logischerweise immer wieder an Star Wars. Herausragend dabei ist das übergroße Raumschiff der Spaceballs, das auch als Transformer fungiert.

Mel Brooks ist ein Garant für gelungene Parodien und Spaceballs gehört zu seinen besten Werken. Ein Muss für Star Wars-Fans und alle, die einfach gerne mal sinnlos lachen.

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