Inhaltsangabe

von PierrotLeFou

Birris ausufernder Avantgardefilm erzählt am ...

... Rande eine Dreiecksgeschichte: Ein weißer Mann (Terence Hill) und ein schwarzer Mann (Isaac Twen Obu) schließen in der Zeit nach dem Atomkrieg Blutsbrüderschaft. Der erfahrene Schwarze verhilft dem Freund zur Eroberung der heißbegehrten Shuick (Lidija Juracik); doch es entsteht ein schwieriges Dreiecksverhältnis, das beim interplanetarischen Wochenendausflug zu Eifersucht und Trauer führt. Und so wählt erst der weiße, dann der schwarze Mann den Freitod durch Enthauptung. Doch Shuick kann die Enthaupteten wieder zusammensetzen, setzt aber die jeweiligen Köpfe auf die falschen Körper. Es entbrennt ein Streit, ob die Köpfe oder die Schwänze die Identität ausmachen. Ein Weiser, der auf den Namen "Toute la mémoire du monde" hört, klärt den Sachverhalt vorläufig auf; doch das schwierige Verhältnis zwischen den drei Figuren läuft weiter, auch nach der Geburt eines Kindes... und eine offene Aussprache führt zu einer für alle gleichermaßen radikalen Lösung.
Nebenbei mixt der dreistündige und mehrere zehntausend Schnitte aufweisende Film auch Surrealistisches, Dadaistisches, Psychedelisches, Metafilmisches, Minimalistisches, Pop Art, Agitatorisches und vorgefundene Interviews bekannter Regiegrößen zu einer eigenwilligen Collage.

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