Alle Kurzkommentare


7

Endlich mal wieder ein echtes Remake, das nur die grundlegenden Elemente - also Piranhas und badende Urlauber - vom Vorgänger übernimmt und ansonsten völlig eigene Wege geht, auch wenn diese nicht gerade mit Intelligenz und Ideenfrische glänzen. Das größte Blutbad des Kinosommers fühlt sich trotz seines französischen Regisseurs übertrieben "amerikanisch" an und setzt ganz auf die pubertäre Zurschaustellung von T'n'A, wie man es beim Spring Break Festival auch nicht anders erwarten konnte. Erst spät kommt es zu den heiß ersehnten Knabberattacken der CGI-Fischlein und obwohl diese nur in nachträglich erzeugtem Pseudo-3D zu bewundern sind und gerne noch detailreicher hätten sein dürfen, rocken sie doch ganz gehörig und sind für das große Mainstreamkino erstaunlich böse und hart. Das ist dann Ajas Handschrift.

5

Splatter ohne Ende! Darauf freuen sich bestimmt die vielen Spring Break Teenis. Alex Aja, mit einem Tier Horror?! Naja, geht schon. Allein der Anfang ist der Oberklopper! Richard Dreyfuss, in den Klamotten + Mütze aus Der weisse Hai, singt das Lied aus dem Film das die drei damals aufm Boot vom Haifänger sungen bevor DER angriff, angelt mitten im nirgendwo. Dann wieder ähnliche Unterwasserszenen wie zu Beginn von Sharks, und PENG, tot! Die Hommage hat gesessen :) Es dauert ein Weilchen bis der Film in Gang kommt, aber spätestens beim Angriff auf die Partymeute, oO, da springt das Splatterherz höher. Ein paar bekannte Gesichter sehen wir auch, immerhin mal wieder die attraktive Elisabeth Shue und ein alter Haudegen Ving Rhames. O´Connel spielt den Widerling perfekt, passt zu ihm iwi. Für nen Abend mit Bier & Party kann man den schon mal schauen. 5/10 Punkte vergeb ich für mittelmässigen Tierhorror!

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