Neben der doch etwas schwächeren zweiten Staffel bietet man in der dritten Staffel wieder die volle Breitseite und nimmt sich wieder der härteren Gangart an.
Die Menschen der ersten Staffel sind mittlerweile nach ihrem seifenopernhaften Farmbesuch in einem kühlen Gefängnis gelandet.
In einer parallel gebauten Stadt regiert zudem ein einäugiger Widersacher namens Governor.
Früher oder später laufen sich alle über den Weg und es gibt Meinungsverschiedenheiten die nicht immer glücklich enden.
Die Einführung weiterer Personen ist nicht schlimm, und auch das Tempo und die erfrischend kurzweilige Erzählweise sind einen Trip wert Die Effekte von Greg Nicotero und seinem eingespielten Team bieten den Splatterfans wieder genug Wohlfühlmomente.
Staffel 3
(8/10)
Für mich ist die vierte Staffel neben der ersten die bisher Beste. Warum? Weil hier endlich mal Innovationen passieren, die man so nicht vermutet. U.a. sterben hier liebgewonnene Figuren, auch werden hier Episoden bruchstückchenhaft und oftmal auch nur sepperat erzählt. Die düstere Atmosphäre kommt hier wieder vermehrt zum Tragen und macht den Überlebenskampf zum dramatischen Effektedrama. Der Tod von Kindern ist zudem ein gewisser Tabubruch.
Staffel 4
(9/10)