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Wer ist der Mörder, der jedes Mal die bunt zusammengewürfelte Gruppe im Fahrstuhl dezimiert, wenn dort das Licht ausgeht? Leider kennen wir die Antwort von vornherein: Es ist der Teufel selbst. Schade, dass jegliche Spannung, die hier aufgebaut wird, durch einen halbherzigen übernatürlichen Twist gleich wieder zunichte gemacht wird. Das ist das Werk von M. Night Shyamalan, der sich die Story ausgedacht hat und auch produzierte. Seine Handschrift ist überdeutlich erkennbar, sei es dadurch, dass DEVIL sehr schnell sehr spirituell bzw. religiös geprägt daherkommt, oder durch das SIGNS-artige Unfalltodmotiv. Durch die vielen "Draußen-Geschehnisse" kommt auch nur wenig Klaustrophobie zustande. Es ist unglaubwürdig, dass sich der Fürst der Hölle gerade mal 5 Leuten so intensiv widmet und das vor laufenden Überwachungskameras! Der irre Wachmann mit seiner Toastbrot-Theorie (!) ist auch so ein Ding!

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