Review

Im Internet und auf diversen sonstigen Plattformen wurde „Silent House“ als Superfilm dargestellt. Doch das Ergebnis ist mehr als dürftig. Der Film ist nur wenig spannend, und im Laufe der Handlung geht „Silent House“ total die Luftaus. Schockelemente oder Splattereinlagen – kaum vorhanden. Allein mit dem Einsatz einer Digicam und einigen Gruselszenen kann man schon lange keinen Blumentopf mehr gewinnen. Die ständig heulende Hauptdarstellerin irrt kopflos in der Lokation umher und geht dem Zuschauer langsam auf den Geist. DieHandlung von „Silent House“ und die Vorgeschichte der Protagonisten bleiben weitgehend im Dunkeln. Man kann sich als Zuschauer die Geschichte nur mühsam zusammenbasteln.Die Kameraführung lässt auch sehr zu wünschen übrig. Außerdem spielt der Film zu großen Teilen im Dunkeln. Attribute wie „ ungemein intensiv“, “verstörend“, „angsteinflößend“ und „enormspannender Horrorfilm“ , wie von diversen Kritikern angeben, kann ich in keiner Weise nachvollziehen. PS. „Silent House“ hat angeblich nur 6000,00 € gekostet.Dieses Geld hätte man bestimmt für einen besseren Zweck verwenden können. - Flatterhans

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