Ein Wissenschaftler an einer US-Amerikanischen Universität beschäftigt sich mit der Evolutionstheorie. Als er eines Tages einen eingefrorenen Coelacanthen (eine Art "Urfisch" ) in die Hände bekommt ist er entsprechend begeistert. Er stürzt sich mit so viel Elan in die Untersuchung, dass ihm die kleine Handverletzung, die er sich zuzieht, zunächst gar nicht auffällt. Doch die kleine Verletzung hat große Folgen: Coelacanth-Plasma gelangt in den Organismus des Forschers und dieser verwandelt sich für eine Nacht in einen wandelnden (und mordenden) Urmenschen...Am nächsten Morgen erwacht er völlig Ahnungslos. Weitere Zufälle (Das Plasma tropft in seine Pfeife) lassen in erneut mutieren und meucheln. Als ihn die Untersuchungen der Morde von Seiten der ansässigen Polizei immer mehr zu der Gewissheit drängen, dass er der Mörder sein muss startet er ein waghalsiges Selbstexperiment.
Kein klassischer Arnold, da Monster und Protagonist in Personalunion vorliegen. Aber genau das macht den Film aus. Zuzusehen wie das Plasma wirkt (z.B. verwandelt sich der Hund des Forschers nach einem Fisch-Happen in eine Art Säbelzahntiger) lässt den Zuschauer zwar viel früher ahnen was vorgeht, als es dem Forscher selbst aufgeht, aber trotzdem bleibt der Film spannend. Der Rest ist klassisch: die Effekte sind schlecht, die Dialoge oft hanebüchen - ein Monster B-Movie der 50er halt. Wer das Genre allerdings mag, kann sich auf gute Unterhaltung freuen.