„Gute Nacht John-Boy - Gute Nacht Hinako – Gute Nacht Niveau....“
Nachdem Hinako mit ihrer oscarreifen Darstellung als Fitness-Trainerin vielen Sport-Muffeln wieder einen Sinn fürs Leben gegeben hat, möchte Hinako allen Leuten mit erheblichen Schlafstörungen unter die Arme greifen. Leider schwankt ihre sonst immer tadellose Schauspieler-Leistung bei „Sleeping with Hinako“ ein wenig, denn sie hat einfach zu wenig Text und wenn sie im Bild ist, wirkt sie 40 von 45 Minuten eher wie eine Leiche. Schade, denn sicherlich wollte Hinako alle Schlaftabletten-Junkies retten und sie von ihrer Abhängigkeit abringen. Zwar gibt sich Hinako hier wirklich Mühe allen Leuten „Die Kunst des Schlafes“ näher zu bringen, doch scheitert sie leider an einer zu starren Haltung und einigen unnötigen „Aufwach-Momenten“. Sie schleicht sich beispielsweise nachts einfach an den Kühlschrank um sich mit Essen voll zustopfen (diese Szene ist übrigens trotz der schlechten Vorbild Funktion, eigentlich absolutes Highlight bei „Sleeping with Hinako“). Und das man im Tiefschlaf auch mal aus dem Bett raus fallen kann wird uns auch eindrucksvoll gezeigt. Nach, wie im Flug vergehende, 45 Minuten wird es wieder hell und Hinako steht auf und droht uns beeindruckend mit der These „Bis zum nächsten mal“ - eine wirklich eiskalte Drohung, kühl, entschlossen und selbstbewusst in Szene gesetzt. Optisch hat sich bei Hinako eigentlich wenig getan, wer ihre Hochleistungssport-Akrobatik gesehen hat, weiß was auf ihn zu kommt. Also dann, gute Nacht Hinako und das mit der Schauspielerei wird sicher bei „Take a bath with Hinako“, „Take a P*** with Hinako“ und „Take a look in the mirror with Hinako“ um einiges gesteigert.
Fazit : Mal Spaß und Ironie bei Seite : Allein durch die Existenz von Eiken, Duel Masters und Dragonball Evolution bekommt Sleeping with Hinako mehr als 0 Punkte.
Somit verdient sich Hinako ein halbes Hähnchen.
0,5/10