Review

Dieser Film ist mal eine volle Enttäuschung. Von einen Actionfilm ist hier wirklich nicht viel zusehen. Die Story bietet nichts neues, eine typische „Amerika vs. Russland“-Geschichte, im Kalten Krieg. Was uns hier Regisseur Eric Karson („Octagon“) bietet, ist wohl eine Frechheit. Jegliche Anzeichen von Spannung fehlen, bzw. es existiert nicht mal ein bisschen davon. Dann kommt da noch, die nicht vorhandene Action dazu. Was den Film träge, langweilig und langatmig macht. Die erste Stunde, kann man komplett vergessen, denn da passiert überhaupt nichts, sozusagen die Einführung in den Film, bevor in der letzten halbe Stunde auch nicht mehr passiert. Gradlinig und ohne große Höhepunkte wird die Geschichte erzählt. Die Explosionen und andere Effekte, sind unterste Schublade, vor allem am Schluss als das Schiff gesprengt wird. Schon fast unheimlich.

Jean-Claude van Damme, der nach „Karate Tiger“, das zweite mal den russichen Bösewicht spielen darf, überzeugt auch nur mit seinen Kampkunst. Auf der Gegenseite steht Sho Kosugi, ein japanischer Chinese, für Amerika. Der nicht mal mit seiner Kampfkunst überzeugt.

Fazit: Schlechter Actionfilm, dem eigentlich alles fehlt.

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