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Der erste SLIME CITY war ein Drecksfilm - wozu also ein Sequel nach all den Jahren? Und auch noch vom selben Regisseur? Nun, der Nachschlag überrascht mit seinem Endzeitszenario und mit seiner Drogensuchtparabel. Der Entzug der Schleim-Junkies ist nicht einmal schlecht gespielt. Dennoch hat auch dieses Melt Movie die gleichen Schwachpunkte wie schon der Vorgänger: eine extrem billige Inszenierung und eine langatmige, schwerfällige Gangart. Auch diesmal verblüfft das überaus chaotische Ende, aber sonst ist das fast mehr Soap Opera als Splatter. SLIME CITY MASSACRE ist trotz seines Titels nämlich nicht wirklich hart und vor allem nicht ekelig genug. Letzteres liegt auch an den amateurhaften Masken und Tricks. Der grell bunte Rotz sieht aus, als stamme er aus der nächstbesten Toys'R'Us Filiale.

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