Der von ein paar okkulter Männlein beschworene "Schattenmacher" setzt sich das Ziel einen kleinen, bereits bei der Taufe auserwählten, Jungen zu opfern, um die Schöpfung der Menschheit rückgängig zu machen. Dazu aber braucht er eine Sonnenfinsternis, und genug menschliche Seelen, um den Kräften des Jungen gewachsen zu sein. Mit von der Partie ist ein cooler mit zwei 9mm-Pistolen bewaffneter Pfarrer der ein paar Passagen der Bibel mal für sich zurechtinterpretiert, und ein (recht dämlicher Cop), der ihm dabei hilft.
Bereits in meiner Zusammenfassung sieht man, das ich dem Film nicht allzu viel abgewinnen kann. Die Dialoge sind offengestanden völlig beschissen und könnten aus der Feder eines 13jährigen stammen. Daraus resultiert das die Personen teilweise erschreckend - für Horrorfilme aber typisch - dumm handeln. Die Erzählung der Story ist absolut ermüdend, so dass man schon nach 45 Minuten skeptisch auf die Uhr guckt und mit dem Gedanken spielt einfach auszumachen. Die Personen an sich sind auch nicht wirklich ausgearbeitet, die Effekte richtig miserabel für einen doch recht neuen Film, und die Musik bzw. Soundkulisse lässt auch zu wünschen übrig. "Bram Stoker" klang zwar recht interessant, als ich's auf der Verpackung las, doch letztendlich ist der Film übel, ich rate vor dem Kauf ab.
3/10 - langatmig, langweilig, kein Stück innovativ