Nach dem schwächeren 2. Teil der "Operation Delta Force" Reihe ist der 3. Teil deutlich besser geworden. Zwar steht auch diesmal ein U-Boot im Mittelpunkt, die Schauplätze sind allerdings ausgefallener ausgewählt worden. Drogenversteck, Zugschlacht in der Wüste, Villa, unterirdisches Höhlenversteck. Besonders das Gefecht am Zug ist das beste Actionhighlight im Film. In Sachen Action dürfen sich Fans von Explosionen und Shootouts besonders freuen. Erst nach einer Stunde spielt der Film im U-Boot. Aber anders als beim 2. Teil wird hier nicht unnötig die Handlung in die Länge gezogen. Es werden einem kleine Fights und Shootouts geboten. Die Besetzung ist wieder etwas anders ausgefallen. 1-2 Gesichter sind noch vom 2. Teil übriggeblieben, der Rest dürfte nicht bekannt sein. Nur Bryan Genesse fällt da heraus. Seine Rolle ist leider nicht sehr gross, aber gegen Ende ist er viel zu sehen. Dort darf er dann auch sein Können ein bisschen unter Beweis stellen. Regisseur Mark Roper leistet eigentlich wie immer souveräne Arbeit. Besonders Fans, die den ersten Teil mochten und auch sonst mit "Elite-Action" etwas anfangen können werden vom 3. Teil positiv überrascht sein. B-Movie und Pyrotechnik Fanatiker kommen sowieso auf ihre Kosten. 7,5/10