Review

kurz angerissen*
erstmals veröffentlicht: 27.07.2011

Günstige Darstellerauslese aus dem Serien-Schnäppchenmarkt trifft in schäbiger Independence-Day-vs-Krieg-der-Welten-Verpackung auf sauber getrickste Special Effects mit biomechanischem Matrix-Charme. Dazu ein paar leuchtende Mars-Attacks-Gehirne als Invasions-McGuffin und fertig ist der Pudding. Auch wenn die dilletantische Regie manche Freude verhagelt, die geballte Ladung von Effekten reißt es zumindest wieder so weit heraus, dass ich einen gewissen Unterhaltungswert nicht absprechen möchte, so gerne ich ihn auch dementieren würde. Saudoof ist das Ganze aber schon, ist klar, oder? Sequel wird trotzdem gesichtet.

*weitere Informationen: siehe Profil

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