Eine Frau wird vergewaltigt und ein Mörder im Flecktarn mit Motorradhelm und Nagelpistole geht in Arizona um.
Wer jetzt einen schockierenden R&R erwartet wird ebenso enttäuscht wie jeder, der nicht grundsätzlich nur den letzten Müll Klasse findet. Eingefleischte Trash-Freunde haben aber auch ihren Stolz und sollten gewarnt sein: Dieses Stück Film ist keineswegs so scheiße, dass es schon wieder toll ist, sondern einfach nur ... .
Spannung fehlt ebenso wie schauspielerisches Talent und die Synchronisation ist völlig daneben. Die Effekte sind auf dem Niveau einer Faschingsparty des ortsansässigen Schützenvereins und die knapp 90 Minuten des Films sollte man besser mit etwas gestalten, das lustig ist ( z.B. kreative Muster in die eigene Körperbehaarung rasieren und aus den Stoppeln eine Perücke für den Wellensittich der Nachbarin basteln).
Vielleicht ist der Film unter größeren Mengen Alkohol mit Freunden, die bereit sind mit einem zu leiden, erträglich aber sicherlich nicht gut. Dem Film fehlt einfach alles, was ja auch positiv sein kann, in diesem Fall ist es jedoch nicht der Fall.
Fazit: Wer sich selbst nicht mag und sich mit dem Dreck im Nachmittagsprogramm nicht mehr ausreichend quälen kann ist hier an der richtigen Adresse.