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5

Das ist ein sehr billiger, versexter, aber auch richtig harter "Slasher" (soweit man den Begriff angesichts einer Nagelpistole als Mordwaffe überhaupt verwenden kann). Es geht schon gleich fies los mit einer Vergewaltigung. Bei sämtlichen blutigen Details wird immer schön lange draufgehalten, wie man es auch aus Amateursplatterbeiträgen kennt. Es ist ein reiner Bodycount-Streifen, der gar nicht erst versucht, so etwas wie Suspense zu erzeugen. Zur seiner Härte trägt auch bei, dass der Killer seine Opfer oft erst verwundet und lange mit zynischen Sprüchen verhöhnt, bevor er ihnen den Gnadenschuss verpasst. Die ganze Angelegenheit wird auf Dauer arg redundant, weil wirklich nur die stets gleiche Tatwaffe zum Einsatz kommt. Und die Effekte sind leicht zu durchschauen. Mir kommt dieses Massaker-Filmchen vor wie eine dieser 70er Hinterwäldler-Produktionen, wo stets das ganze Kaff mitgeholfen hat.

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