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Wilde Erdbeeren ist ein Film von Igmar Bergman aus den Jahr 1957 mit Victor Sjöström und Bibi Anderson. Der Film erzählt die Gesichte von Isaac Borg (Victor Sjöström) eine alten mürrische Proffesor der Medizin. Eines Tages reist er mit seine Schwiegertochter Marianne nach Lund um eine Aufzeichnung entgegen zu nehmen. Während der Tour verfällt er der Tagträume die an seiner Vergangenheit erinnern und ihn zeigten wie Herzenskalt bei der Beziehung seiner Mitmenschen war und als er auf einer Gruppe junger Italiener stößt, beschließt er ein bessere Mensch zu werden.  In diesem Schwarz-Weiß Film ist die Zielgruppe klar für Leute die ein Charaktersdrama mögen. Der Film lebt von den Schauspielern und der Entwicklung der Figuren. Actionfans werden eher enttäuscht sein. Die Schauspieler leisten hervorragende Arbeit vor allen Victor Sjöström schafft die Rolle des Isaacs glaubhaft zu verkörpern aber auch Bibi Anderson und die anderen sind fantastisch. Die Kamera und die Regie schaffen auch hervorragend durch Mimik der Darsteller und Landschaften das Seelenleben der Figuren einzufangen. Die Charaktereentwicklung vorallen Isaac Borg ist auch sehr glaubhaft und ohne Setimalität erzählt. Zwar ist der Film in meine Augen nicht ganz perfekt. Der Beginn ist ein klein bisschen langatmig zu Beginn in Vergleich zu andere Bergman Werke aber hervorragend. Fazit und der Bewertung. Wilde Erdbeeren hat  viele Stärken hervorragend Charakter und Darsteller, Atmosphärische Kamera und emontinale Szenen ohne kitschige Musik. Nur Der Beginn war ein bisschen langamtig. Ich vergebe 9/10 Punkte.

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