Review

The ExtraCATestrial


Ein Ufo landet auf der Erde und wird direkt vom amerikanischen Militär umstellt - doch die vorher ausgestiegene Katze haben die schiesswütigen Generäle übersehen, sodass ein verdutzter Wissenschaftler dem psychokinetisch begabten Schnurrbart aus der Milchstraße helfen muss, wieder in sein Schiff und seine Heimat zu kommen...

Alles mögliche kam schon in Filmen aus den Weiten des Alls - von Killerviren über schleimige Monster bis hin katzenfressenden Komikern. Doch eine Mieze wie diese gab's noch nie! Jake, der per Gedankenkraft sprechen und Dinge beeinflussen kann, ist wirklich ein ganz besonderer Vierbeiner. Und dieser Film ist, für Katzenfreunde zumindest, auch ein ganz Besonderer. Lieblich, kitschig, schön. Totaler Käse und Quatsch, nie ernst zu nehmen und voll bei der Sache. Zurecht! „The Cat From Outer Space“ bietet Slapstick und wilde Verfolgungsjagden, einen knuffigen Helden mit Hang zum Thunfisch, eine famose Billardpartie und genug Disneymagie, dass man sich schon fragt, warum der hier so untergehen und in Vergessenheit geraten konnte. Erst recht, wenn der legendäre „E.T.“ kurz darauf Konzept und ganze Sequenzen clever übernommen hat... 

Fazit: der Anti-Alf! Diese Pussy aus dem All ist zauberhafte, naive und wunderschön altmodische Familienware. Haarig und harmlos, schnurrend und schön, putzig und prall gefüllt. Zurecht aus den Archiven geholt! 

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