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Aswang ist ein sehr langweiliger Film. Die Atmosphäre ist unspektakulär, denn der Film spielt sich ausschließlich in einem Haus ab. Die Story erzeugt keine hohe Spannung und ist zudem auch noch lächerlich. Der Vampir bezahlt ein Mädchen, damit es mit ihm zusammen auf dem Landsitz seiner Familie kommt. Alle Anwesenden glauben nun sie sei seine Frau. So kann er alles erben, denn im Testament steht, es erbt der, der ein Kind besitzt.
Zur Story kann man nicht all zuviel sagen. Das ist das Hauptthema des Films. Es folgen ein Paar Morde, und die übliche Verfolgungsjagt.

Die Effekte des Vampirs und der Kokons sind mittelmäßig und lassen etwas Schwung aufkommen. Doch leider ändert auch dies nicht die Tatsache, dass der Film absolut langweilig ist. Die Story über den philippinischen Vampir funktioniert nicht ganz gut. Die Geschichte an sich hat keinen Wandel und ist so meistens vorhersehbar. Wer als erstes stirbt wird schon von Anfang klar.

Fazit: Aswang ist ein gute Variation zu Dracula. Doch diese Verfilmung ist kein gutes Beispiel dazu.

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