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Eine Attacke aus dem Trias-Zeitalter? Wohl eher eine Attacke auf den gesunden Menschenverstand. Was hält die Saurierknochen überhaupt zusammen? Wie können die Gerippe sehen und hören? Wie können sie Schreie ausstoßen? Warum fressen sie Menschen, wenn sie die doch nicht verdauen und verwerten können? Die naive Universalantwort lautet: die Magie eines zornigen Indinaerschamanen. Jedenfalls scheinen die Macher NACHTS IM MUSEUM gesehen zu haben und dachten sich beim T-Rex-Skelett wohl: "Hey, das gefällt uns. Wir spinnen die Idee weiter und machen daraus ein Creature Feature." Das läuft dann abgeshen von der wilden Prämisse wie ein ganz konventioneller Saurierhorror ab. Es gibt ungefähr 10 bis 15 Minuten mittelprächtiges Knochen-CGI zu bestaunen, der Rest ist Seifenoper mit einem strengen Sheriff und seinem partywütigen Töchterchen. Und trotzdem hat uns Syfy schon viel schlimmere TV-Filme vorgesetzt.

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