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Als der vielseitige Vielfilmer und Oscar-Preisträger Steven Soderbergh an einem Samstagabend einen MMA-Fight mit Gina Carano im Fernsehen sah fragte er sich, ob er nicht einen Film um diese attraktive, sexy Frau machen sollte, die ihre Gegner im Ring nach Herzenslust zu Brei schlug. Gesagt, getan: Haywire bekam Greenlight.

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Das Ergebnis ist ein klassischer Agenten-Verschwörungs-Film, der in Teilen an Soderberghs eigene Ocean's Eleven-Trilogie oder Out of Sight erinnert, mit seiner Ruhe aber auch typische Merkmale der 70er-Politthriller aufweist.

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Mallory Kane (Gina Carano) erledigt Drecksarbeit für eine Unterfirma der Regierung. Nachdem sie einem Anschlag entkommt, mit dem ihre dubiosen Vorgesetzten sie aus dem Weg räumen wollten, startet Mallory einen eiskalten Rachefeldzug.

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Dank seines Renommees schaffte es Soderbergh, die nahezu unbekannte Hauptdarstellerin mit einem äußerst namhaften Ensemble zu ummanteln. Es geben sich die Ehre:

-Michael Fassbender
-Antonio Banderas
-Michael Douglas
-Ewan McGregor
-Channing Tatum
-Bill Paxton

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Fazit:
Steven Soderbergh wollte einen "Pam-Grier-Film von Alfred Hitchcock" machen und hat das trotz Mini-Budget von 23 Mio. Dollar auch geschafft.

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Simple Story mit simplen Mitteln erzählt und dabei doch sehr interessant zu betrachten. Gina Carano darf in dieser Form gerne öfter in Aktion treten.

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