6
kurz angerissen* erstmals veröffentlicht: 27.12.2011 Gerade visuell außergewöhnlicher Film. Erzähltechnisch erinnert er interessanterweise stark an Ritchies "Sherlock Holmes"-Reihe, so, wie hier Handlungsverläufe vorweg genommen werden, um die Realität mit ihnen kollabieren zu lassen. Trotz der packenden Inszenierung lässt er (vielleicht auch wegen des unspektakulären Endes) etwas Unbefriedigung zurück, die ich so allerdings auch schon bei Neil Burgers "The Illusionist" empfunden habe. *weitere Informationen: siehe Profil
5
"Ohne Limit" ist ein flotter, intelligenter und sehr stylischer Thriller von Neil Burger mit einem tollen Bradley Cooper in der Hauptrolle. Die Story macht einfach sehr viel Spaß und ist äußerst unterhaltsam. Man sieht selten einen Film, der auch handwerklich so sehr überzeugt. Jede Kameraeinstellung ist gelungen, der Schnitt sitzt - eine absolut begeisternde, dynamische und farbenprächtige Inszenierung. Doch die teils zu abstrusen Wendungen und das Fehlen einer vernünftigen Botschaft verhindern letztlich eine höhere Wertung.
8
Endlich mal wieder eine interessante Geschichte, die sich lohnt angeschaut zu werden! Gerade die optische Umsetzung und die überraschenden Erzählstränge reißen den Zuschauer immer wieder mit. Langeweile ist hier ein Fremdwort. Hier wurde eindeutig der Balanceakt zwischen SF, Komödie und Thriller hinbekommen. Die Schauspieler liefern ein überzeugendes Spiel. Robert DeNiro veredelt das Juwel zum Ereignis! Ergo: eine totale Empfehlung!
7
Regiesseur Neil Burger hat mit " Ohne Limit" einen spannenden, visuell ansprechenden Thriller geschaffen, welcher zudem mit Bradley Cooper in der Hauptrolle sehr gut besetzt ist. So baut die Geschichte ein gutes Spannungsmass auf, welches den Zuschauer über die ganze Laufzeit hinweg unterhält und mit diversen Wendungen zu überaschen weiss. Zwar weisst die Geschichte diverse Logikfehler auf, über welche man aber getrosst hinweg sehen kann. Auf jedenfall einen Blick wert. 7,5 Punkte