Review

Spartacus - Gods of the Arena

Optisch auf den Spuren von »300« kommt die wuchtige 1. Staffel daher. Bombastbilder, Splatteraction und hervorragende Schauspieler geben sich in dieser Kurz-Season (nur 6 Teile je ca. 54 Minuten) die Klinke in die blutverschmierte Hand. Intrigen, Gewalt, Sex, Drama, Leidenschaft, schöne Frauen und dicke Muckis.
Der Spannungsbogen steigt von Episode zu Episode - und erhält einen wahrlich Genre-typischen Abschluss! Durch die reichlich expliziten Gewalt- und Nachtszenen ist die Serie (in der ungeschnittenen Version) sicherlich nicht für jeden Feingeist geeignet. Schade eigentlich, denn auch ohne diese übermäßigen »Gaffer-Zutaten« hat die Storyline einiges zu bieten, was äußerst mitreißend ist.
SPARTACUS - GODS OF THE ARENA hat mir durch seine raue und »erwachsene Art« besser gefallen als der anfangs erwähnte »300«. Und Ridley Scotts GLADIATOR mit Russell Crowe in der Hauptrolle wirkt wie »Mainstream« gegen diese wüste Geschichte hier.
Fazit:
Die Serie findet sicherlich ihre Fans! Ein hammerhartes Erlebnis!

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