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Der Film behandelt die Dreiecksbeziehung von Franz, Arthur und der jungen Studentin Odile, welche sie aus dem Englischkurs kennen. Franz und Arthur haben eine Vorliebe für amerikanische Helden und drohen in die Kriminalität abzurutschen. Von Odile haben die beiden nämlich erfahren, dass Monsieur Stolz, welcher im gleichen Haus wie Odile wohnt, eine grosse Menge Bargeld in einem unverschlossenen Zimmer aufbewahrt. Einerseits haben beide ein Auge auf Odile geworfen, anderseits missbrauchen die beiden sie nun als Komplizin für den geplanten Einbruch. Dieser ist dann aber schlecht geplant und bei der Ausführung stellen sich Arthur und Franz amateurhaft und dämlich an. - Diese Szenerie hat beinahe schon etwas Komödiantisches und wirkt völlig deplatziert. - Arthur wird beim Einbruch erschossen und Franz und Odile fahren in der Schlussszene in Richtung Süden.

Freunde von Nouvelle Vague Filmen können sich sicherlich den Streifen einmal ansehen. Mir persönlich hat der Film jedoch nicht gefallen und sowohl die Darsteller, wie auch die Story haben grosses Nerv Potenzial. Zuerst plätschert die Geschichte langweilig und emotionslos daher, bevor man bei der Einbruchsszene eigentlich nur noch den Kopf schütteln kann. Ich empfand diese eher als peinlich und nicht als lustig und amüsant. Nicht mein Fall.

Note: 3 / 10

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