kurz angerissen*
erstmals veröffentlicht: 10.08.2013
Kamera, Settings und Visualisierung, Schauspieler und Atmosphäre stimmen war auf den Punkt und versetzen zurück in die Zeit von “Sieben”, als das Serienkillergenre noch nicht mit halbherzigen Replikaten überflutet war, wie wenig das alles aber wert sein kann, wenn das Drehbuch nicht stimmt, sehen wir an „Texas Killing Fields“, dessen Handlung wirr und banal zu gleicher Zeit geworden ist. Man erwischt sich immer wieder dabei, sich einfach nur an den tollen Bildern der texikanischen Sumpflandschaft zu ergötzen, weil es bei den Ermittlungen selbst nicht viel zu entdecken gibt.
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