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Während andere deutsche Indie-Regisseure wie Andreas Schnaas, Andreas Bethmann und Olaf Ittenbach zum damaligen Zeitpunkt am liebsten Freunde und Familie zu Zombies und Monstern zurechtschminkten, haben die beiden Frankfurter halt gerne halbstündige Blödelvideokassetten in den Umlauf gebracht. Was nun wirklich besser ist, das muss jeder für sich selbst entscheiden. Obwohl die Freax schon von Anfang an auf Derbheiten und dem ironischen Spiel mit Tabubrüchen aus waren, sind ihre ersten paar Gehversuche doch noch sehr stark von Sketch-Vorbildern aus den 80ern geprägt und sind darum ähnlich schlecht gealtert. Eine unreife jugendliche Zerstörungswut ist auch noch vorhanden.

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