Review

Alien-Action mit viel Geballer und wenig Story.

Und wieder landet ein Film über Aliens in die Kinos. Und wieder mal wird alles aus der Perspektive der Army gezeigt. Somit ist also World Invasion nichts neues.
Der Beginn des Streifens ist sehr langweilig. Es werden die Charaktere eingeführt, was in einer sehr kitschigen Art geschieht. Noch dazu wirkt mehreres im Film unfreiwillig komisch. Aber beginnen wir vom Anfang.
Es werden Meteoriten gesichtet, die sich als Raumschiffe entpuppen. Und so landen die Aliens und beginnen alles zu verwüsten, bis der Abspann läuft. So, das ist die komplette Story des Films. Wie schon erwähnt, ist der Anfang sehr lahm. Zwar beinhaltet dieser mehrere Action-Szenen, aber trotzdem kommt keine richtige Spannnung auf. Die Aliens entdecken erst ab der Hälfte des Films die Kamera. Na ja, mehr kann man dazu nicht äußern.
Die Spezialeffekte sind schon ok. Die Aliens schauen mechanisch aus und ballern bis das Zeug hält. Doch mit der wackeligen Kamera kann man schon mal den Überblick verlieren. Ein grosser Minuspunkt.
Für einen Sci-Fi-Actionfilm kann der Streifen überzeugen. Doch für diese Sorte Film sind die Sentimentalitätet schon zu übertrieben und somit fehl am Platz.
Ein weiterer Minuspunkt sind die Darsteller. Nicht dass diese grotenschlecht wären, was bei den einem oder anderen schon zutreffen kann, sondern es liegt an den Charakteren. Zu viel USA. Nein, das passt einfach nicht.
In der zweiten Hälfte passiert dann mächtig viel. Es kommt Spannung auf und die Aliens sind mehr aktiv. Es wird zerstört und getötet. Doch trotz der massiven Katastrophen bleibt der Film völlig blutleer. Was nicht so schlimm ist, doch irgendwie schon erwähnenswert.

Fazit: Sci-Fi-Action mit sehr vielen langweiligen Szenen.

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