Inhalt:
Die SSN Ulysses, ein mit Atomwaffen ausgerüstetes U-Boot der USA, ist auf Jungfernfahrt als über Funk ein Signal von einer Gruppe Schiffbrüchiger empfangen wird.
Obwohl Commander Lange (Michael Cavanaugh) Anweisungen hat keine Passagiere an Bord zu nehmen, missachtet er den Befehl und nimmt die in Seenot geratene Gruppe, 4 Männer und 1 Frau, auf.
Bedauerlicherweise bleibt diese gute Tat nicht ungesühnt:
Kurz darauf "bedankt" sich Richter (Reiner Schöne), einer der Geretteten, mit einer Kugel bei Lange.
Die fünf neuen Passagiere sind nämlich Terroristen die unter Leitung von Richter die Kontrolle über das U-Boot an sich reißen und damit drohen mit dem Waffenarsenal der SSN Ulysses Washington D. C. auszuradieren...außer die US - Regierung spendiert einen Haufen Gold.
Admiral Pendleton (Frederic Forrest) und Lt. Commodore Lisa Stark (Catherine Bell) wenden sich nun an James Carter (Michael Dudikoff), den Entwickler der Ulysses, der das U-Boot in- und auswendig kennt.
Schon wenig später ist Carter an Bord eines weiteren U-Boots und schmuggelt sich von dort aus mit einem Unterwasserfahrzeug an Bord der Ulysses.
Dort beginnt er damit das Arsenal des U-Bootes unschädlich zu machen was Richter und dessen Kumpanen überhaupt nicht gefällt... .
Meinung:
Crash Dive ist ein gut inszenierter, unterhaltsamer 90-er Jahre Actionfilm bei dem der Zuschauer bestens unterhalten wird.
Natürlich werden hier Elemente von Stirb langsam aufgegriffen (eine Gruppe Terroristen, ein aufrechter Kämpfer etc.) was dem Unterhaltungswert aber nicht schadet.
Trotz der FSK 16 gibt es einige brutale Tode und besonders eine Szene mit der weiblichen Terroristin Bolanne (Lena Zhanik) hat es in sich:
Nachdem die gute Frau geduscht hat verführt sie einen der Matrosen der Ulysses zu einem gemeinsamen Schäferstündchen was damit endet das sie dem armen Kerl beim Höhepunkt den Kehlkopf zerquetscht.
Mit ca. 87 Minuten ist Crash Dive nicht zu lang geraten und auch der Soundtrack trägt zur Atmosphäre des Films bei.
Fazit:
Crash Dive ist definitiv einen (oder mehrere) Heimkinoabende wert.
(10/10)