Review

Gesamtbesprechung

A man called Hawk ist eine sogenannte "Spin-Off"-Serie von Spenser: FOR HIRE. Hawk ist in seine Heimatstadt Washington, D.C zurückgekehrt und hilft dort jedem der seine Hilfe benötigt und ihn darum bittet. Er stellt nicht viele Fragen und geht unter Umständen auch nicht zimperlich mit seinen Gegnern um. Aber er bleibt immer fair.

Der Hawk Charakter (sein richtiger Name wurde, soweit ich in Erinnerung habe nie genannt) ist ein ehemaliger Buddy von Spenser und bekam sogar seine eigene Serie als Spin-Off spendiert. Diese hatte allerdings nur eine kurze Lebensadauer von einer halben Season und 13 Episoden, bevor sie wieder den Weg ins Seriennirvana antreten mußte.
Seine Markenzeichen, wie die Sonnenbrille und seine immer präsente 357er Colt Magnum hat er aus Spenser mit hinübergebeamt, genauso wie seine genrell coole Art, das lässige auftreten, die street cridibility, aber auch tadellose Manieren wenn es erforderlich ist. Igendwie hat mich die Figur immer an einen modernen Shaft erinnert, nicht nur der Hautfarbe wegen, aber vielse was Richard Roundtree in seine Rolle legte, findet man bei Serienprofi Avery Brooks (war lange Jahre der Chef auf Raumstation Deep Space nine) wieder.
Als freies Helferlein auf der Straße bringt Hawk solide Unterhaltung und hätte eine längere Laufzeit verdient, zumindest um den Charakter weiter zu etablieren und der Serie eine Eigenständigkeit zu verleihen, die über eine simple Spenser Extension hinausgeht. Tolle Gaststars wie Samuel L. Jackson oder Wesley Snipes verleihen ein gewisses Kino Flair. Die Reihe lief vor längerer auch im deutschen Free-TV, wurde aber nie auf DVD veröffentlicht.
7/10

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