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Da sage noch mal jemand was gegen HOUSE OF THE DEAD: Uwe Boll hat schon lange vor seinen viel gescholtenen Game-Verfilmungen ganz üblen Dreck fabriziert. GFM, der sich nicht im Entferntesten mit dem Kentucky-Original messen kann, erweist sich als penetranter und völlig unwitziger Versuch einer Mediensatire auf dem Niveau einer Schulaufführung. Wenn z.B. ein nerviger Geek als Nachrichtensprecher bemüht-komische News vorträgt, um Formate wie die Tagesschau zu parodieren, was schon seit Otto Waalkes und Rudi Carrell in den frühen 80ern nicht mehr originell ist, und dabei eine Naturkatastrophe mit Playmobilfiguren und einen Eimer Wasser nachgestellt wird, dann ist die Kacke gehörig am Dampfen. Selbst die schwächsten Sketche der Freax sind besser als alles, was in GFM vorkommt. Der Höhepunkt der Peinlichkeit ist erreicht, wenn ein "Reporter" die junge Nadeshda Brennicke auf einer Filmpremiere bloßzustellen versucht.

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