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Ein böser Arzt verfolgt einen finsteren Plan: Er macht arg- und wehrlose Patienten zu willenlosen Spielfiguren seiner Allmachtsfantasien. Er verwandelt sie durch eine Operation in Killer-Exhibitionisten.
Nein, bitte, die Penny hat nichts getrunken und auch nichts geraucht. Das Lob für diesen Blödsinn hat sich nur einer verdient: Der Regisseur, der es schafft, diesen Blödsinn mit so schlechten Effekten und Schauspielern voll zu stopfen, dass für Klasse, Logik und gute Einfälle kein Platz mehr bleibt.
Ob nun eine untalentierte Sängerin gegen mörderische Mantelträger kämpft, ein Spageltarzan im Garten steht und dort mit seiner Nudel wedelt, ein Killer-Ninja-Mönch eine ganze Bundeswehreinheit auslöscht (die aus fünf oder sechs Leuten besteht) oder ein durgeknallter, mopsiger Typ im Supermann-Kostüm mit dem Arzt und desssen Handlangern reinen Tisch macht:
Hier wird gestümpert, dass die Schwarte kracht. Ein toller Partyfilm, wenn man schon ordentlich einen im Tee hat und ein sicherer Garant, dass man unerwünschte Gäste schnell aus dem Haus bekommt, wenn es sein muss.
Daher fünf Punkte und den Goldenen Lokuszug. Sollte man mal gesehen haben.

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