Die letzten Jahre wurden wir mit mal mehr, mal weniger gelungenen Remakes überrascht. Hellraiser: Revelations versucht sich daran, die Atmosphäre eines Klassikers zu erreichen und schafft das leider zu keinem Zeitpunkt. Statt uns eine stumpfe 1:1 Kopie zu liefern, versucht man sich an kleinen Änderungen, diesmal sind es Jugendliche, die nach dem Hantieren an der Box verschwinden und später wiederkehren, auch an den Cenobiten wurde ein bißchen optisch gefeilt, außer einer ziemlich blassen Pinheadkopie (ohne Doug Bradley ) hat man versucht, einige Änderungen unterzubringen. Die Storyline ist leider wenig fesselnd umgesetzt, von den Darstellern schafft es leider keine Person irgendwelche Sympathien aufkommen zu lassen. Dieser Film ist wieder einer der bemühten Versuche, ein neues zeitgemäßeres Update zu liefern, sich an der Last einen Genreklassiker neu zu reinterpretieren überhebt und eine Bauchlandung hinlegt.. Das Ergebnis ist eher lau und zu keiner Zeit spannend. Den Film kann man schnell vergessen.
Punkte 3/10.